Mord i de Wöschchuchi

Kriminalkomödie von Mike LaMarr überarbeitet fürs Schloss Hegi von David Steger / Regie Basil Scheck

Die Schweiz ist in Europa immer noch die Nummer eins bezüglich Anzahl von Mietern. Mehr als 62% wohnen in einer Mietgemeinschaft oder wie man das immer bezeichnen will. Es vergeht keine Woche und man liest von „Übergriffen“, von „Lämpen“ rund um den „Wöschplan“, sogar vor Gericht wird die „Wöschchuchi“  zum Thema! Und dieses Thema werden sie, liebe Krimi-Fans, live auf der Bühne im Schloss Hegi erleben. Ein Spannungsbogen wird findige Hobby-Detektive, egal ob weiblich oder männlich, jung oder alt, bis zum Schluss in ein unerträgliches Auseinandersetzen mit Fakten, Irrungen und Wirrungen stürzen, verbunden mit der Frage: Wer ist der Mörder? Ist es vielleicht eine Mörderin? Oder gar die Kommissarin? Ist es die Waschmaschine? Handelt es sich um einen „AGT“ - ein „aussergewöhnlicher Todesfall“? Spielt Eifersucht mit?

Auf der Bühne entdecken sie die Hauptdarstellerin, die Waschmaschine; dazu treffen sich vier Mieterinnen und zwei Mieter. Und um die Sache auch wirklich zu klären ein Grossaufgebot mit der Kommissarin, einem Kommissar, dem Quartierpolizisten, der Notärztin zusammen mit der ebenfalls aufgebotenen Sanität.

Die Hauswartin seufzt: „Eimal nid gnueg uufpasst und scho hät's e Liich i de Wöschchuchi!“

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Flyer

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Bilder

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Video

Filmlänge 01:18:25